Hi, ich bin Lulu..

Ich bin ein Mensch, der sich schnell für vieles begeistern kann. Ich liebe die Natur, das Singen, Tanzen und all die kleinen Dinge, die das Leben lebendig machen. Gleichzeitig suche ich Tiefe, in Gesprächen, in Begegnungen, in den Fragen, die wir uns oft nicht stellen. Schon immer wollte ich verstehen, warum Menschen so sind, wie sie sind, und habe es geliebt, hinter die Oberfläche zu schauen.

Mit meinem ADHS bringe ich viel Lebendigkeit und Neugier ins Leben. Ich probiere gerne Neues aus, verliere mich manchmal in tausend Interessen und finde dann wieder zurück zu mir z.B beim Lesen, Yin-Yoga und einfach Zeit in der Natur zu verbringen.

Meine 
Geschichte

Schon als Kind habe ich die Welt intensiver gespürt als andere. Ich war voller Fragen, voller Empathie und mit einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit. Oft hatte ich das Gefühl, dass viele Dinge, die um mich herum geschahen, nicht stimmig oder „richtig“ waren. Doch als Kind hieß es: „Du musst dich fügen, du musst auf Erwachsene hören.“

Ein Erlebnis, das für mich vieles zusammenfasst, ist ein Schulbuch über mein Verhalten, das in der Grundschule geführt wurde. Dort stand einmal der Satz: „Luisa hat im Unterricht getanzt.“ Für mich war es ein natürlicher Ausdruck von Freude und Lebendigkeit. Für andere passte es nicht ins Bild. So erlebte ich früh, dass mein Wesen und mein Ausdruck immer wieder gebremst und kritisiert wurden.

Mit meinem ADHS war ich häufig diejenige, die „zu viel“ war. Das führte dazu, dass ich Mauern um mich herum aufbaute, nach außen stark und manchmal kühl, im Inneren verletzlich und unsicher. Ich wusste nicht, wie ich mit dieser Feinfühligkeit und Lebendigkeit umgehen sollte, und versuchte stattdessen zu funktionieren.

Gleichzeitig trug ich schon früh den Traum von einer „anderen Welt“ in mir, eine Welt, die gerechter, liebevoller und wahrhaftiger ist. Ich suchte Antworten in Religion, später erst in der Spiritualität. Aber lange Zeit blieb ich auf der Suche, ohne wirklich bei mir anzukommen.

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich weinend vor meinem Spiegel saß und mich fragte: „Warum bin ich nicht gut genug?“ Immer wieder zweifelte ich an mir selbst, an meinem Wert, daran, ob ich jemals „richtig“ sein könnte. Und doch war genau dieser Schmerz der Beginn einer Wende. Irgendwann veränderte sich etwas in mir, vielleicht nicht einmal bewusst, aber ich hörte auf, dem Außen die Schuld zu geben, und beschloss, mich selbst nie wieder so zu verurteilen. Von da an richtete sich mein Blick nach innen: "Wie behandle ich mich selbst?" Diese innere Wendung hat nach und nach alles verändert, mein Umfeld, meine Kraft, meinen Blick auf das Leben.

Durch Meditation, Yoga und Energiearbeit fand ich langsam zurück zu meinem Kern. Ich verstand, dass meine Feinfühligkeit kein Makel ist, sondern meine größte Stärke. Ich lernte, die Sprache meines Körpers zu hören, alte Verletzungen zu erkennen und Mauern Stück für Stück loszulassen.

Dieser Weg war nicht einfach. Erkenntnisse allein haben mich nicht befreit, sie waren nur der Anfang. Echte Veränderung entstand erst, als ich begann, alles zu integrieren, nicht nur zu verstehen, sondern auch in meinem Körper, meinem Nervensystem und meinem Alltag zu verankern. Genau das hat mich gelehrt, dass Heilung niemals nur aus Wissen entsteht, sondern aus Verkörperung.

Heute weiß ich: All das, was mich früher „anders“ gemacht hat, ist der Kern meiner Stärke und dem wer ich bin. 

Manchmal reicht schon ein erster Schritt 
und den gehen wir gemeinsam.

Ob du gerade spürst, dass es Zeit für Veränderung ist, oder ob du einfach Fragen hast und mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, du bist willkommen, dich bei mir zu melden. 

Ich freue mich darauf, von dir zu hören und gemeinsam herauszufinden, wie ich dich auf deinem Weg unterstützen kann.
 

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